Verfolgung und Widerstand von Fürsorgerinnen in Wien 1934–1945

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Kollektivbiografische Studie zur Geschichte Sozialer Arbeit
Nomos, 1. Edition 2026, 539 Pages
Description
Most female social workers in Vienna during Austrofascism and National Socialism remained obedient to the regime. Many of their colleagues were disenfranchised, dismissed, forced to flee or exterminated, and only a minority was active in the resistance. Using 80 exemplary biographies of politically and racially persecuted social workers, the study analyses their private and professional networks, institutional exclusion processes and forms of knowledge transfer into exile. Based on biographical research, historical contextualisation and sources that have been made accessible for the first time, the professional history is enriched by marginalised and previously overlooked actors - as a contribution to a plural, intersectional and critical history of social work in Austria.
Bibliographical data
| Edition | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-8125-6 |
| Subtitle | Kollektivbiografische Studie zur Geschichte Sozialer Arbeit |
| Publication Date | Jan 15, 2026 |
| Year of Publication | 2026 |
| Publisher | Nomos |
| Format | Softcover |
| Languages | deutsch |
| Pages | 539 |
| Copyright Year | 2026 |
| Medium | Book |
| Product Type | Scientific literature |
Reviews
»Die beiden Bücher stellen eine beeindruckend fundierte historische Grundlagenforschung über die Geschichte der Sozialarbeit dar. Die kritische Auseinandersetzung mit Geschichte ist wichtig, und die genannten Aspekte der Professionsgeschichte waren schon lange ausständig. Beide Bände sind umfangreiche Wissenschaftsbücher, aber gleichzeitig ausgesprochen lesefreundlich geschrieben. Sie sind inspirierend für historisch geschulte Leser:innen, an Frauengeschichte/n Interessierten, ebenso wie für Auszubildende der Sozialen Arbeit.«
Mag.a Elisabeth Brousek, SiÖ 233/2026
»Mit ihrem kollektivbiografischen Ansatz eröffnet die Arbeit neue Perspektiven für die zeitgeschichtliche Aufarbeitung des Faschismus und des Nationalsozialismus innerhalb der Sozialen Arbeit in Österreich.«
Soziale Arbeit 6/2026, 238
»In klarer Sprache, mit Zusammenfassungen am Ende eines jeden Kapitels werden die Anfänge der Fürsorge/Sozialen Arbeit, die damals wie heute mehrheitlich Frauenarbeit ist, in dem als Open-Access-Band erhältlichen Werk anschaulich lebendig. Ein 53-seitiges Literaturverzeichnis sowie 55 Kurzbiografien zu historischen Persönlichkeiten der Sozialen Arbeit ergänzen den Band. Messingers Buch ist ein Standardwerk, das in keiner Ausbildung zur Sozialen Arbeit in Österreich fehlen sollte, und allen Interessierten nur wärmstens ans Herz zu legen.«
Henrike Kovacic, WeiberDiwan Sommer 2026
Mag.a Elisabeth Brousek, SiÖ 233/2026
»Mit ihrem kollektivbiografischen Ansatz eröffnet die Arbeit neue Perspektiven für die zeitgeschichtliche Aufarbeitung des Faschismus und des Nationalsozialismus innerhalb der Sozialen Arbeit in Österreich.«
Soziale Arbeit 6/2026, 238
»In klarer Sprache, mit Zusammenfassungen am Ende eines jeden Kapitels werden die Anfänge der Fürsorge/Sozialen Arbeit, die damals wie heute mehrheitlich Frauenarbeit ist, in dem als Open-Access-Band erhältlichen Werk anschaulich lebendig. Ein 53-seitiges Literaturverzeichnis sowie 55 Kurzbiografien zu historischen Persönlichkeiten der Sozialen Arbeit ergänzen den Band. Messingers Buch ist ein Standardwerk, das in keiner Ausbildung zur Sozialen Arbeit in Österreich fehlen sollte, und allen Interessierten nur wärmstens ans Herz zu legen.«
Henrike Kovacic, WeiberDiwan Sommer 2026
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