Zwischen Normen und Interessen

Demokratieförderung als internationale Politik
Nomos, 1. Edition 2012, 345 Pages

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ISBN 978-3-8329-7873-0
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ISBN 978-3-8452-4350-4
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Description
Demokratieförderung soll, so der Anspruch, sowohl den Interessen als auch den Normen westlicher Demokratien entsprechen. In der Praxis ist sie allerdings regelmäßig mit Zielkonflikten konfrontiert. In theoriegeleiteter, komparativer Perspektive fragt der Band, wie Demokratieförderer mit Zielkonflikten umgehen, und analysiert die Bestimmungsfaktoren der Demokratieförderung. Untersucht wird die Politik der USA und Deutschlands gegenüber Belarus, Bolivien, Ecuador, Pakistan, Russland und der Türkei.
Die Studie versammelt qualitative Einzelfallstudien und vergleichende Analysen. Sie zeigt, wie sich in der internationalen Förderung der Demokratie widersprüchliche Normen und Interessen artikulieren – und was das für die Praxis der Demokratieförderung bedeutet.
Mit Beiträgen von: Aser Babajew, Niels Graf, Cemal Karakas, Annika E. Poppe, Daniel Schewe, Hans-Joachim Spanger, Bentje Woitschach, Jonas Wolff und Iris Wurm.
Bibliographical data
Edition 1
ISBN 978-3-8329-7873-0
Subtitle Demokratieförderung als internationale Politik
Publication Date Sep 17, 2012
Year of Publication 2012
Publisher Nomos
Format Softcover
Languages deutsch
Pages 345
Medium Book
Product Type Scientific literature
Reviews
»Dass die Studien bewusst unterschiedliche theoretische Ansätze benutzen, ist eine ihrer Stärken.«
Welt-Sichten 8/2015

»Das Buch liefert einen interessanten Beitrag zur Debatte um Quellen und Ziele der Demokratieförderung. Eingebettet in einen durchdachten theoretischen Rahmen bieten die empirischen Analysen darüber hinaus eine wertvolle Quelle für Leser, die mehr über die Strategien und Vorgehensweisen der USA und Deutschlands in diesem wichtigen Feld erfahren möchten.«
Fabian Stroetges, PVS 1/15

»Insgesamt informiert das Buch ausgezeichnet über die Bedingungsfaktoren von Demokratieförderung, da es auf einer umfassenden Forschungsheuristik sowie fundierten empirischen Recherchen und einer systematisch-vergleichenden Analyse beruht. Die Autoren erforschen gründlich und methodisch überzeugend, was die USA und Deutschland als Demokratieförderer tun, wie sie es tun, warum sie es tun und welchen Einfluss Geber- und Nehmerkontexte auf ihr Handeln haben. Die Studie führt zudem die aktuelle Debatte über Zielkonflikte in der Demokratieförderung und deren Auswirkungen auf die Effektivität von Demokratieförderung fort und unterfüttert diese empirisch... ein spannender Debattenbeitrag.«
Sonja Grimm, ZfVP 1/13
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