H. P. Lovecraft und die dunkle Seite der klassischen Antike

calcActive())">
Ästhetizismus, historische Identität und Fiktion
Ergon, 1. Auflage 2026, 347 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Metamorphoses. Interdisziplinäre Studien zu Wirkung und Rezeption antiker Kultur
Beschreibung
Die Fiktion H. P. Lovecrafts ist ein fester Bestandteil der Popkultur des 21. Jahrhunderts. Seine intensive Auseinandersetzung mit der klassischen Antike wurde jedoch bislang kaum untersucht. Auf der Grundlage umfangreichen Quellenmaterials erweist sich Lovecraft als ein hervorragendes Beispiel der außerakademischen Antikenrezeption in den USA um 1900. Sein methodischer Zugang zur Antike sowie der Stellenwert, den diese für seine Identität und sein Weltbild hatte, lassen sich detailliert nachvollziehen. Die Analyse ausgewählter Erzählungen zeigt, wie Lovecraft antike Inhalte für seine Fiktion adaptiert. Übergreifend spielt zudem die spezifische Verbindung zwischen Lovecrafts Antikenrezeption und seinem Rassismus eine zentrale Rolle.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-98740-283-8 |
| Untertitel | Ästhetizismus, historische Identität und Fiktion |
| Erscheinungsdatum | ca. 23.11.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Ergon |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 347 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
Produktsicherheit
Hersteller der hier angebotenen Produkte gemäß GPSR
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Waldseestraße 3 - 5
76530 Baden-Baden, Deutschland
service@nomos.de
www.nomos.de