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Bach und Wien

Zur Bach-Rezeption in der Habsburgermonarchie
Georg Olms Verlag, 1. Auflage 2026, 493 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Leipziger Beiträge zur Bach-Forschung

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ISBN 978-3-487-17221-7
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ISBN 978-3-487-17222-4
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Beschreibung
Bach-Rezeption ist ein Dauerbrenner der Musikgeschichte. Gerade der alt-österreichische Kulturraum mit Wien als Zentrum fordert dazu heraus, Fragen zu stellen: Nach dem Engagement von Bach-Enthusiasten, nach Johann Sebastian Bachs Musik im Konzertleben oder aber nach konfessionellen Vorbehalten. Durch das Leipziger Katalogisierungsprojekt „Die Bach-Quellen in Wien und Alt-Österreich“ (2011) wurden Musikalien der gesamten Bach-Familie ermittelt. Seitdem lässt sich klar erkennen, welche Musik man hier nur sammelte oder auch aufführte, was im Wien durch die musikalischen Salons einer Fanny von Arnstein oder eines Gottfried van Swieten bekannt war – und was verloren ist.
Zwölf Studien gehen nun dem Warum auf den Grund: Sie beschreiben das Phänomen Bach-Rezeption zwischen Mozart und Schönberg, setzen sich mit den dynastischen Beziehungen zwischen Wettinern und Habsburgern auseinander, zeigen lokale Prägungen in der Steiermark und der Bukowina auf und spüren vergessenen Bach-Sammlungen nach.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-487-17221-7
Untertitel Zur Bach-Rezeption in der Habsburgermonarchie
Erscheinungsdatum 18.03.2026
Erscheinungsjahr 2026
Verlag Georg Olms Verlag
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 493
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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