Das Irrtumsrisiko bei den Ausnahmen des völkerrechtlichen Gewaltverbotes
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Nomos, 1. Auflage 2020, 580 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Kölner Schriften zum Friedenssicherungsrecht – Cologne Studies on International Peace and Security Law – Études colonaises sur le droit de la paix et de la sécurité internationale
Beschreibung
Das Buch unternimmt den Versuch, ein in sich stimmiges System der Verteilung von Irrtumsrisiken im geltenden ius contra bellum zu entwerfen. Anhand einer systematischen Analyse der völkerrechtlichen Rechtsquellen wird untersucht, wie sich Fehlvorstellungen von Staaten über die tatsächlichen Voraussetzungen friedenssicherungsrechtlicher Erlaubnissätze zum Einsatz von Gewalt auf die Charta-Konformität ihres Handelns auswirken. Betrachtet werden insbesondere Irrtümer bei Selbstverteidigung und bei Maßnahmen des UN-Sicherheitsrates. Dabei werden auch rechtsvergleichende Erkenntnisse aus dem nationalen Straf- und Gefahrenabwehrrecht fruchtbar gemacht. Das Buch richtet sich besonders an völkerrechtlich und rechtsvergleichend interessierte Leser.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-7844-7 |
| Erscheinungsdatum | 29.10.2020 |
| Erscheinungsjahr | 2020 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 580 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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