Das Opportunitätsprinzip im kolumbianischen Friedensprozess
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Realität und Perspektiven im Lichte internationaler Entwicklungen
Nomos, 1. Auflage 2017, 432 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zum Internationalen und Europäischen Strafrecht
Beschreibung
Das Buch bietet eine juristische Analyse des kolumbianischen Friedensprozesses mit einem konkreten Normvorschlag zum Umgang mit den im bewaffneten Konflikt begangenen Straftaten. Johann Melchior Raiser führt zunächst in Grundlagen des Opportunitätsprinzips auf deutscher sowie internationaler Ebene ein. Es folgt eine Darstellung der historischen Hintergründe des kolumbianischen Friedensprozesses und der Geltung des Opportunitätsgrundsatzes in Kolumbien. Der Autor betrachtet ferner die Stellung Kolumbiens im internationalen Rechtssystem und die Konsequenzen dieses Ist-Zustandes für den Aufarbeitungsprozess. Den Hauptteil des Werks bildet die Untersuchung der Legitimität (künftiger) alternativer Aufarbeitungsoptionen wie Amnestien oder eben des Opportunitätsprinzips. Raiser arbeitet taugliche Maßnahmen, Anwendungskriterien sowie Kompetenzen und Kontrollbefugnisse heraus und widmet sich abschließend der Vereinbarkeit seiner Überlegungen mit den diversen völkerrechtlichen Verpflichtungen Kolumbiens.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-3666-9 |
| Untertitel | Realität und Perspektiven im Lichte internationaler Entwicklungen |
| Erscheinungsdatum | 13.02.2017 |
| Erscheinungsjahr | 2017 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 432 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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