Das Rechtsprechungsmonopol des EuGH im Kontext völkerrechtlicher Verträge

Untersucht anhand der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union
Nomos, 1. Auflage 2012, 268 Seiten

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Beschreibung
Ist das Rechtsprechungsmonopol des Gerichtshofs der EU, wie es für die Auslegung und Anwendung des Unionsrechts besteht, auf Bestimmungen völkerrechtlicher Verträge übertragbar? Gemeint sind hiermit zum einen solche völkerrechtlichen Verträge, die von der Union mit Drittstaaten geschlossen werden und zum anderen die so genannten gemischten Verträge, an denen auch EU-Mitgliedstaaten beteiligt sind. Letztere stellen wegen der komplizierten Aufteilung der zugrunde liegenden Vertragsschlusskompetenzen auch in Bezug auf die Reichweite der gerichtlichen Zuständigkeit des EuGH ein besonderes Problem dar.
Die Arbeit zeigt auf, dass der Gerichtshof seine ausschließliche Zuständigkeit als sehr weitgehend ansieht, was indes von der Kompetenzordnung der EU-Verträge nur begrenzt gedeckt ist. Anschließend wird untersucht, auf welche Weise mögliche hieraus erwachsende Zuständigkeitskonflikte mit internationalen Gerichten abgemildert werden können.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8329-7581-4
Untertitel Untersucht anhand der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union
Erscheinungsdatum 22.06.2012
Erscheinungsjahr 2012
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 268
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
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