Das Trennungsgebot zwischen Polizei und Streitkräften
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Nomos, 1. Auflage 2025, 391 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zum Polizei- und Sicherheitsrecht
Beschreibung
Der Autor untersucht das konstitutionelle Verhältnis von Polizei und Streitkräften. Nach einer Betrachtung der sicherheitspolitischen und historischen Entwicklung wird aus dem Grundgesetz das Trennungsgebot als ein ungeschriebenes, verfassungsrechtliches Institut hergeleitet. Dies beinhaltet eine funktionelle Trennung der Aufgaben beider Institutionen und eine institutionelle Trennung der Organisationseinheiten. Daraus folgt das Verbot polizeilicher Gefahrenabwehr mit militärischen Mitteln und polizeilich-militärischer Hybridorganisationen. Schließlich wird rechtspolitisch der Wert einer zivilen Polizei hervorgehoben und ein Vorschlag für eine moderate Grundgesetzänderung unterbreitet, um bestehende Schutzlücken zu schließen.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-0138-5 |
| Erscheinungsdatum | 16.04.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 391 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Inhaltlich liefert die Arbeit von Herold-Steinhof einen wertvollen Beitrag zur Diskussion über die Sicherheitsarchitektur im föderalen Staatsaufbau.«
Dr. Dieter Weingärtner, NZWehrr 6/2025
Dr. Dieter Weingärtner, NZWehrr 6/2025
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