Deep Fakes vor Gericht
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Eine persönlichkeits- und urheberrechtliche Untersuchung zum Umgang mit Technologie und Technologiefolgen
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 734 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Bild und Recht – Studien zur Regulierung des Visuellen
Buch
ca.
249,00 €
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ISBN 978-3-7560-2053-9
Erscheint ca. Mai 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Generative Künstliche Intelligenz ermöglicht die Erstellung zunehmend authentisch anmutender Inhalte. Die Technologie bietet zahlreiche positive Anwendungsfälle, kann in Gestalt täuschender und diffamierender Deep Fakes jedoch auch immense Gefahren für den Persönlichkeitsschutz Einzelner und die Gesellschaft insgesamt bergen. Hinzu kommt, dass KI auf eine Vielzahl von Trainingsdaten angewiesen ist, die vielfach geistigen Schutzrechten, wie dem Urheberrecht unterliegen. Diese Arbeit intendiert anhand des Beispiels Deep Fake aus einer rechtswissenschaftlichen, aber interdisziplinär unterfütterten Perspektive Lösungsansätze für die aufgezeigten Probleme in den Bereichen Persönlichkeitsschutz, Urheberrecht und Technologieregulierung zu liefern.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2053-9 |
| Untertitel | Eine persönlichkeits- und urheberrechtliche Untersuchung zum Umgang mit Technologie und Technologiefolgen |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.05.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 734 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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