Der Umgang mit maschinengenerierten Daten im zivilrechtlichen Beweisverfahren
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Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 326 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zum Prozess- und Verfahrensrecht
Buch
ca.
109,00 €
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ISBN 978-3-7560-4269-2
Erscheint ca. Juni 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Maschinengenerierte Daten – etwa Sensor- und Logdaten vernetzter Geräte, Plattformprotokolle oder Outputs datenverarbeitender Systeme – gewinnen als Beweismittel in Zivilprozessen zunehmend an Bedeutung. Die Dissertation untersucht, wie das deutsche Zivilprozessrecht mit diesen neuen Informationsquellen umgehen kann. Analysiert wird, wie solche Daten in den Beweismittelkanon der ZPO einzuordnen sind, wer im Prozess die Kontrolle über sie besitzt und nach welchen Kriterien Gerichte ihren Beweiswert bestimmen. Daraus entwickelt die Arbeit Ansätze zur Bewältigung typischer Beweisschwierigkeiten und Maßstäbe für eine sachgerechte Beweiswürdigung. Der Autor ist Syndikusrechtsanwalt und berät zu Rechtsfragen der Nutzung von KI-Systemen.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4269-2 |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.06.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 326 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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