Die Doppelfunktion des Stammkapitals im europäischen Wettbewerb

Reformüberlegungen zum deutschen GmbH-Recht
Nomos, 1. Auflage 2006, 231 Seiten

Buch

  49,00 €
ISBN 978-3-8329-2126-2
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Beschreibung
Die jüngste Rechtsprechung des EuGH zur europäischen Niederlassungsfreiheit eröffnet den Unternehmensgründern die freie Wahl des Gesellschaftsstatuts. Gerade Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU), die bisher vorwiegend in der Rechtsform der deutschen GmbH organisiert sind, stehen zunehmend vor der Frage, ob sie zukünftig als englische Limited, als französische S.A.R.L., als spanische S.L.N.E. oder als italienische s.r.l. firmieren.
Der europaweite Wettbewerb um die attraktivsten Rahmenbedingungen lässt daher immer mehr Stimmen laut werden, die das deutsche Mindeststammkapitalsystem kritisch hinterfragen und alternative Gläubigerschutzkonzepte propagieren.
Vor diesem Hintergrund untersucht das Werk Aufgabe und Bedeutung des Stammkapitals im deutschen GmbH-Recht. Hierbei zeigt sich, dass dieses sowohl tatsächliche wie bilanzielle Funktionen besitzt. Nach einer Darstellung funktional vergleichbarer Institute anderer europäischer Rechtsordnungen entwickelt der Autor einen eigenständigen Reformvorschlag, der eine Absenkung der Gründungsbelastungen – dem Hauptgrund für ein Abwandern in ausländische Gesellschaftsformen – mit einer Verbesserung der Gläubigerschutzfunktion verbindet.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8329-2126-2
Untertitel Reformüberlegungen zum deutschen GmbH-Recht
Erscheinungsdatum 03.08.2006
Erscheinungsjahr 2006
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 231
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
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