Die Entstehung des deutschen Journalismus
calcActive())">
Eine sozialgeschichtliche Studie
Nomos, 1. Auflage 2013, 186 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
ex libris kommunikation
Beschreibung
Die Arbeit über „Die Entstehung des deutschen Journalismus“ unternimmt den Versuch, die Entwicklung des Journalismus von seinen ersten Anfängen bis in die Zeit der Werkproduktion, also bis in die Weimarer Zeit nachzuzeichnen. Nach einer grundsätzlichen Behandlung der Funktionen des Journalismus legt Baumert ein Periodisierungsschema für die Ordnung der Journalismusgeschichte vor: Es reicht von einer „präjournalistischen Periode“ über die Stufen des korrespondierenden und des schriftstellerischen Journalismus bis zur Durchsetzung des redaktionellen Journalismus.
Man kann und wird aus heutiger Quellenkenntnis manche Einwände gegen dieses Ordnungsschema, aber auch gegen Details der Darstellung vorbringen können und müssen. Gleichwohl bleibt Baumerts Studie ein wertvoller Solitär der Journalismuswissenschaft: Es ist der erste und bis heute auch der einzige Versuch einer geschlossenen Darstellung der Sozial- und Berufsgeschichte des Journalismus.
Man kann und wird aus heutiger Quellenkenntnis manche Einwände gegen dieses Ordnungsschema, aber auch gegen Details der Darstellung vorbringen können und müssen. Gleichwohl bleibt Baumerts Studie ein wertvoller Solitär der Journalismuswissenschaft: Es ist der erste und bis heute auch der einzige Versuch einer geschlossenen Darstellung der Sozial- und Berufsgeschichte des Journalismus.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-0154-4 |
| Untertitel | Eine sozialgeschichtliche Studie |
| Zusatz zum Untertitel | Herausgegeben und eingeleitet von Walter Hömberg |
| Erscheinungsdatum | 01.02.2013 |
| Erscheinungsjahr | 2013 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 186 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»verdienstvoll«
Rudolf Stöber, Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 2014
»Völlig zurecht gehört die Studie nicht bloß in eine fach- oder kommunikations- oder mediengeschichtliche, sondern eine kommunikationswissenschaftliche "Standardbibliothek", wie die Reihenherausgeber Hans Wagner und Philomen Schönhagen ihre Zielvision benennen. Denn auch wenn Baumert selbst mit dem Anspruch seiner Arbeit äußerst bescheiden umging und sie ihm als Dissertationsleistung zuallererst dem Zweck diente, sein Studium erfolgreich zu beenden, sein "Versuch einer wissenschaftlichen Erfassung des Journalismus", der "die Menschen zum Gegenstande" macht, die "journalistisch tätig sind" (S. 42,43), war schon seinerzeit alles andere als das übliche Mittelmaß - ganz im Gegenteil... Nicht zuletzt wegen dieses methodisch-konzeptionell reichen Insprirationspotentials lohnt sich eine Re-Lektüre dieser von Walter Hömberg besorgten, verdienstvollen Neuausgabe von Dieter Paul Baumers Die Entstehung des deutschen Journalismus dann eben nicht nur für den Fachhistoriker oder den Mediengeschichtler, sondern vielmehr für jeden Kommunikationswissenschaftler, der mit dem Strukturwandel des Journalistenberufs in der Gegenwart zu tun hat.«
Erik Koenen, M&Z 4/13
»Gleichwohl reiht Walter Hömberg Baumerts Schrift in die Standardwerke des Faches ein, denn sie liefert einen wichtigen Beitrag zur Berufsgeschichte der Journalisten... sorgfältig editiertes Büchlein.«
Renate Hackel-de Latour, Communicatio Socialis 3-4/13
Rudolf Stöber, Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 2014
»Völlig zurecht gehört die Studie nicht bloß in eine fach- oder kommunikations- oder mediengeschichtliche, sondern eine kommunikationswissenschaftliche "Standardbibliothek", wie die Reihenherausgeber Hans Wagner und Philomen Schönhagen ihre Zielvision benennen. Denn auch wenn Baumert selbst mit dem Anspruch seiner Arbeit äußerst bescheiden umging und sie ihm als Dissertationsleistung zuallererst dem Zweck diente, sein Studium erfolgreich zu beenden, sein "Versuch einer wissenschaftlichen Erfassung des Journalismus", der "die Menschen zum Gegenstande" macht, die "journalistisch tätig sind" (S. 42,43), war schon seinerzeit alles andere als das übliche Mittelmaß - ganz im Gegenteil... Nicht zuletzt wegen dieses methodisch-konzeptionell reichen Insprirationspotentials lohnt sich eine Re-Lektüre dieser von Walter Hömberg besorgten, verdienstvollen Neuausgabe von Dieter Paul Baumers Die Entstehung des deutschen Journalismus dann eben nicht nur für den Fachhistoriker oder den Mediengeschichtler, sondern vielmehr für jeden Kommunikationswissenschaftler, der mit dem Strukturwandel des Journalistenberufs in der Gegenwart zu tun hat.«
Erik Koenen, M&Z 4/13
»Gleichwohl reiht Walter Hömberg Baumerts Schrift in die Standardwerke des Faches ein, denn sie liefert einen wichtigen Beitrag zur Berufsgeschichte der Journalisten... sorgfältig editiertes Büchlein.«
Renate Hackel-de Latour, Communicatio Socialis 3-4/13
Produktsicherheit
Hersteller der hier angebotenen Produkte gemäß GPSR
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Waldseestraße 3 - 5
76530 Baden-Baden, Deutschland
service@nomos.de
www.nomos.de