Die Korrekturvereinbarung
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Nomos, 1. Auflage 2012, 249 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Mannheimer Schriften zum Unternehmensrecht
Beschreibung
Die Korrekturvereinbarung schließt eine Lücke im arbeitsrechtlichen (Sanktions-)Instrumentarium. Die anerkannten Mittel des Arbeitgebers reichen regelmäßig nicht aus, um dem Spektrum an Leistungsdefiziten auf den Grund zu gehen und sie wirksam zu beheben. Eben das ist aufgrund enormer betrieblicher Kosten durch „Low-Performance“ aber dringend erforderlich. Korrekturvereinbarungen stellen eine Chance für Arbeitgeber und Arbeitnehmer dar, den Leistungsstandard wiederherzustellen. Gelingt dies nicht, bietet die Korrekturvereinbarung dem Arbeitgeber rechtliche, tatsächliche und wirtschaftliche Vorteile im Zuge der Beendigung des Arbeitsverhältnisses und darauf häufig folgender gerichtlicher Verfahren.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8329-7118-2 |
| Erscheinungsdatum | 18.01.2012 |
| Erscheinungsjahr | 2012 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 249 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Im Zentrum der Schrift steht daher auch die "echte" (= ausgehandelte) Korrekturvereinbarung. Deren Zustandekommen, Inhalte und rechtliche Rahmenbedingungen untersucht Hoffmann-Remy unter allen denkbaren Gesichtspunkten. Er stellt deutlich dar, dass eine Korrekturvereinbarung nur auf freiwilliger Basis zu Stande kommen kann, Abschlusspflicht also weder für den Arbeitgeber noch den Mitarbeiter besteht... Fazit: Ein Fachbuch, das weder den Betriebspraktiker, der Anregungen für Innovationen auf einem sehr komplexen und schwierigen Gebiet sucht, noch den Arbeitsrechtler, der es ganz genau wissen will, im Sticht lässt.«
Dr. Wolf Hunold, NZA 23/12
Dr. Wolf Hunold, NZA 23/12
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