Die objektive Anknüpfung von Darlehensverträgen im deutschen und amerikanischen IPR

Nomos, 1. Auflage 1992, 236 Seiten

Buch

  26,00 €
ISBN 978-3-7890-2722-2
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Beschreibung
Die Arbeit behandelt einen für die Praxis nicht unwichtigen Teilaspekt des komplexen Internationalen Vertragsrechts, nämlich die Frage, welches nationale Recht auf einen grenzüberschreitenden Darlehensvertrag anwendbar ist, wenn die Vertragsparteien das anwendbare Recht nicht selbst gewählt haben oder die Rechtswahl unwirksam ist. Die Arbeit vergleicht die Regeln des reformierten deutschen IPR für Darlehensverträge mit dem bisherigen Rechtszustand in Deutschland und mit den in den USA angewandten Regeln. Wegen der Bildung von Fallgruppen und der Diskussion von Beispielsfällen aus der Rechtsprechung ist die Arbeit anschaulich und konkret. Besondere Berücksichtigung findet das Bankdarlehen in seinen vielfältigen Formen, um die praktischen Auswirkungen der Reform zu beleuchten. Der Verfasser macht aber auch grundlegende Ausführungen zum Verständnis des Art. 28 EGBGB, gerade auch im Vergleich und in Abgrenzung zu den ähnlich strukturierten Regeln in den USA. Dabei werden für die Auslegung der Vorschrift neue Wege beschritten, mit denen die bisherigen praktischen Ergebnisse wissenschaftlich untermauert werden können und für zukünftige Fälle die Rechtssicherheit erhöht werden soll.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7890-2722-2
Erscheinungsdatum 14.08.1992
Erscheinungsjahr 1992
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 236
Medium Buch
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