Die Reform der Tötungsdelikte
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Unter Berücksichtigung der Gesetzesinitiative des Jahres 2014 und des Referentenentwurfs des Jahres 2016
Nomos, 1. Auflage 2023, 365 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Studien zum Strafrecht
Beschreibung
Nach Aufzeigen der Reformbedürftigkeit des deutschen Tötungsstrafrechts befasst sich die Autorin mit der Frage, wie die §§ 211-213 StGB auf der Tatbestands- und Rechtsfolgenseite reformiert werden könnten. Auf der Rechtsfolgenseite ist fraglich, ob die lebenslange Freiheitsstrafe beizubehalten oder durch eine zeitige Freiheitsstrafe zu ersetzen ist. Bei den tatbestandlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten wird zwischen ein-, zwei- und mehrstufigen Regelungsmodellen unterschieden. Die Ergebnisse der 2014 vom BMJV eingesetzten Expertenkommission ebenso wie der 2016 vorgelegte Referentenentwurf werden gewürdigt. Neben einer Analyse des Scheiterns der Reform wird ein eigener Vorschlag unter Abschaffung der lebenslangen Freiheitsstrafe unterbreitet.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-0493-5 |
| Untertitel | Unter Berücksichtigung der Gesetzesinitiative des Jahres 2014 und des Referentenentwurfs des Jahres 2016 |
| Erscheinungsdatum | 29.06.2023 |
| Erscheinungsjahr | 2023 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 365 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Die Dissertation von Hachmeister stellt eine wichtige Diskussionsgrundlage für die Reform der Tötungsdelikte dar. Es wurde mehr als deutlich, dass die Tötungsdelikte nicht nur einer sprachlichen Korrektur bedürfen, sondern umfassend neu zu strukturieren und modifizieren sind.«
Prof. Dr. Anja Schiemann, KriPoZ 2/2024
Prof. Dr. Anja Schiemann, KriPoZ 2/2024
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