Die tarifvertraglichen Einwirkungspflichten

Grundlagen, Grenzen und gerichtliche Geltendmachung
Nomos, 1. Auflage 1998, 229 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Arbeits- und Sozialrecht

Buch

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ISBN 978-3-7890-5683-3
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Beschreibung
Das Flächentarifsystem steckt in einer Krise. Adäquate Alternativen zum Tarifvertrag in seiner Funktion als arbeitsrechtliches Schutzinstrument und als Gestaltungsmittel allgemeiner Arbeitsbedingungen sind jedoch nicht ersichtlich.
Voraussetzung eines auch künftig funktionierenden und gegebenenfalls flexibleren Tarifsystems ist aber, daß Tarifverträge eingehalten und nötigenfalls auch durchgesetzt werden können. Rechtsbehelfe der einzelnen tarifunterworfenen Arbeitnehmer oder Arbeitgeber reichen dabei zur Gewährleistung der praktischen Umsetzung der Tarifverträge vielfach nicht aus. Denkbare Rechtsbehelfe der tarifschließenden Verbände selbst werden jedoch in Rechtsprechung und Literatur überwiegend abgelehnt. Ein bislang wenig beachteter Ansatz kollektiver Sicherung liegt in den vertraglichen Einwirkungspflichten der Tarifverbände, ihre eigenen Mitglieder zur Einhaltung der Tarifverträge anzuhalten.
Der Autor stellt umfassend die dogmatischen Grundlagen derartiger Einwirkungspflichten vor, bestimmt deren materiell-rechtlichen Inhalt und ihre Grenzen und erläutert Probleme und Lösungen ihrer prozessualen Durchsetzung.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7890-5683-3
Untertitel Grundlagen, Grenzen und gerichtliche Geltendmachung
Erscheinungsdatum 29.10.1998
Erscheinungsjahr 1998
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 229
Medium Buch
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