Die technogene Natürlichkeit des Artifiziellen
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Wie Natur in technisch erzeugte Forschungsgegenstände eingeschrieben wird
Tectum, 1. Auflage 2022, 368 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Philosophie
Beschreibung
Trotz technisierter Methoden und artifizieller Forschungsobjekte drücken wissenschaftliche Legitimationen dennoch ein Bedürfnis nach Ursprünglichkeit aus. Durch retrospektive Einschreibung werden auch Artefakte z. B. in Publikationen als natürliche gerechtfertigt. Diese Legitimationsform wird ‚technogene Natürlichkeit des Artifiziellen‘ genannt. Auf Basis der Naturphilosophie, Wissenschafts- und Artefakttheorie werden dahingehend die Forschungsobjekte Laser, Higgs-Boson sowie Logienquelle Q, eine rekonstruierte Evangelienquelle, untersucht. In allen Diskursen zeigt sich diese Legitimationsfigur. Diskutiert wird zudem, ob die Ambivalenz zwischen Artifizialität und Natürlichkeit durch vorgängige philosophische Reflexion vermieden werden kann.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8288-4805-4 |
| Untertitel | Wie Natur in technisch erzeugte Forschungsgegenstände eingeschrieben wird |
| Erscheinungsdatum | 08.08.2022 |
| Erscheinungsjahr | 2022 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 368 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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