Die Wahrnehmung von Raum und Grenze in den Tagebüchern Christian II. von Anhalt-Bernburg
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Tectum, 1. Auflage 2025, 264 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Geschichtswissenschaft
Beschreibung
Wie nahmen Menschen in der Frühen Neuzeit geografische Räume wahr? Wie ordneten und beschrieben sie diese und welche Bedeutung kam dabei den Grenzen zu? Und welche Rolle spielten naturräumliche Gegebenheiten?
Martin Berthold nähert sich diesen Fragestellungen anhand der Tagebücher Christian II. von Anhalt-Bernburg. Am Beispiel zentraler Worte wie Land oder Gebiet sowie naturräumlicher Phänomene wie Flüssen skizziert er anhand des vorgefundenen Sprachgebrauchs ein Bedeutungsspektrum, das sich als vielschichtig erweist. Der Autor setzt die Bedeutungskonstrukte ins Verhältnis zueinander, zeigt parallele Strukturen sowie hierarchische Abhängigkeiten auf und vergleicht diese abschließend mit dem modernen Blick auf Raum.
Martin Berthold nähert sich diesen Fragestellungen anhand der Tagebücher Christian II. von Anhalt-Bernburg. Am Beispiel zentraler Worte wie Land oder Gebiet sowie naturräumlicher Phänomene wie Flüssen skizziert er anhand des vorgefundenen Sprachgebrauchs ein Bedeutungsspektrum, das sich als vielschichtig erweist. Der Autor setzt die Bedeutungskonstrukte ins Verhältnis zueinander, zeigt parallele Strukturen sowie hierarchische Abhängigkeiten auf und vergleicht diese abschließend mit dem modernen Blick auf Raum.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-68900-332-6 |
| Erscheinungsdatum | 27.06.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 264 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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