Die Zäsurwirkung von Urteilen bei der nachträglichen Gesamtstrafenbildung

Zum Aufeinandertreffen der §§ 53, 55 StGB und des § 55 StGB mit sich selbst
Nomos, 1. Auflage 2025, 567 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Strafrecht

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Beschreibung
Werden in einem Urteil sowohl vor als auch nach einer früheren Verurteilung verübte Straftaten abgeurteilt, entfaltet die erste Verurteilung der herrschenden Meinung zufolge eine Zäsur, sodass zwei eigenständige Strafen auszusprechen sind. Gleiches gilt, wenn Straftaten abgeurteilt werden, die zwischen zwei früheren Verurteilungen begangen wurden, deren Straftaten untereinander gemäß § 55 StGB zu einer Gesamtstrafe zusammengefasst wurden. Diese zwei Konstellationen und ihre Abwandlungen (etwa bei Erledigung der Strafe aus der Vorverurteilung) stellt die Arbeit praxistauglich anhand von Skizzen dar und setzt sich mit Blick auf die Ratio der Gesamtstrafenbildung kritisch mit der Zäsurwirkung auseinander.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-1946-5
Untertitel Zum Aufeinandertreffen der §§ 53, 55 StGB und des § 55 StGB mit sich selbst
Erscheinungsdatum 03.09.2025
Erscheinungsjahr 2025
Verlag Nomos
Ausgabeart Hardcover
Sprachen deutsch
Seiten 567
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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