Die Zensurgeschichte der Türkei

Vom Osmanischen Reich des 19. Jahrhunderts bis zur Türkei der Gegenwart
Tectum, 1. Auflage 2014, 110 Seiten

Buch

  29,95 €
ISBN 978-3-8288-3377-7
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Beschreibung
Zwischen der Habsburgermonarchie und dem Osmanischen Reich herrschten zeitweise intensive diplomatische Kontakte und Handelsbeziehungen. Was man dagegen vergeblich suchte, war der kulturelle und wissenschaftliche Austausch. Das Reich kehrte dem Westen auf ähnliche Weise den Rücken wie heute die EU der Türkei. Dass es westliche Werke unter osmanischen Intellektuellen nicht leicht haben, liegt an einer Vielzahl von Gründen auf unterschiedlichen Ebenen. Nihal Kubilay Pinar setzt sich kritisch mit der Unterdrückungspolitik des Reiches und der Monarchie im 19. Jahrhundert auseinander und widmet sich insbesondere den Methoden und dem Ausmaß der Zensur. Wie funktionierten Zensur und Geheimdienst im Osmanischen Reich und in der Türkei von der Herrschaftszeit Abdülhamid II. (1877–1909)? Wie wurden zahllose Bücher in der Istibdât-Zeit vernichtet? Und was waren die verbotenen österreichischen Veröffentlichungen der Istibdâd-Zeit und der republikanischen Zeit?
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8288-3377-7
Untertitel Vom Osmanischen Reich des 19. Jahrhunderts bis zur Türkei der Gegenwart
Erscheinungsdatum 16.07.2014
Erscheinungsjahr 2014
Verlag Tectum
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 110
Copyright Jahr 2014
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
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