Einbindung der Zivilgesellschaft in die staatliche Willensbildung

Zur Verfassungsmäßigkeit der Beteiligung von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften an öffentlichen Gremien
Nomos, 1. Auflage 2024, 613 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Religionsrecht

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ISBN 978-3-7560-1792-8

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ISBN 978-3-7489-4466-9
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Beschreibung
Wo bezieht die öffentliche Hand Vertreter des religiösen, weltanschaulichen und konfessionslosen Spektrums in ihre Beratungs- und Entscheidungsgremien ein – und welche Zwecke stehen hinter der Beteiligung dieser zivilgesellschaftlichen Organisationen an der staatlichen Willensbildung? Das Werk stellt den empirischen Befund auf Bundes- und Landesebene umfassend dar und fragt zugleich nach der Verfassungsmäßigkeit der Einbeziehung, insbesondere vor dem Hintergrund der Pflicht der öffentlichen Hand zur religiös-weltanschaulichen Neutralität und zur Gleichbehandlung einschlägiger Gemeinschaften und Verbände in einer von zunehmender religiös-weltanschaulicher Pluralität geprägten Gesellschaft.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-1792-8
Untertitel Zur Verfassungsmäßigkeit der Beteiligung von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften an öffentlichen Gremien
Erscheinungsdatum 22.04.2024
Erscheinungsjahr 2024
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 613
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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