Europäische Erbrechtsverordnung und kollisionsrechtliche Gesetzesumgehung
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Zugleich eine rechtsvergleichende Untersuchung zur Öffnungsklausel des Erwägungsgrundes 26 der Verordnung (EU) Nr. 650/2012
Nomos, 1. Auflage 2025, 293 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Internationales und europäisches Privat- und Verfahrensrecht
Beschreibung
Die Europäische Erbrechtsverordnung schafft einheitliche Regelungen zum anwendbaren Recht in grenzüberschreitenden Nachlassfällen. Sowohl im Bereich der objektiven Anknüpfung (letzter gewöhnlicher Aufenthalt) wie auch der Rechtswahl (Heimatrecht) kann der Erblasser Einfluss nehmen und das Erbrecht zur Anwendung bringen, das ihm am günstigsten erscheint. Dies kann Anlass zur Prüfung einer Gesetzesumgehung bieten, der viele Rechtsordnungen mit eigenständigen nationalen Mechanismen begegnen. Hieran knüpft Erwägungsgrund 26 der Verordnung an, der einen Rückgriff auf entsprechende Mechanismen zulässt. Die Analyse der Bedeutung und Reichweite dieses bisher wenig beachteten Erwägungsgrundes für die Rechtspraxis stehen im Mittelpunkt der Arbeit.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-1961-8 |
| Untertitel | Zugleich eine rechtsvergleichende Untersuchung zur Öffnungsklausel des Erwägungsgrundes 26 der Verordnung (EU) Nr. 650/2012 |
| Erscheinungsdatum | 04.09.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 293 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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