Europäisches Strafrecht nach dem Vertrag von Lissabon: Macht die Reform den Weg frei?

Eine Untersuchung der Grundlagen und Grenzen materieller Strafrechtskompetenzen der EU im Lichte des aktuellen Vertragsrechts
Nomos, 1. Auflage 2021, 490 Seiten

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ISBN 978-3-8487-7797-6

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ISBN 978-3-7489-2201-8
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Beschreibung
Gegenstand dieser Studie ist ein Thema, das sowohl die Strafrechts- als auch die Europarechtswissenschaft seit einiger Zeit umtreibt: Die Strafrechtskompetenzen der Europäischen Union. Vor dem Hintergrund des aktuellen Vertragsrechts nach Lissabon wird die grundlegende wissenschaftliche Kritik am Europäischen Strafrecht, insbesondere der prominente Einwand des Demokratiedefizits, analysiert und hinterfragt. Sodann werden die strafrechtlichen Kompetenzgrundlagen der EU eingehend untersucht. Dabei werden die Harmonisierungskompetenzen ebenso beleuchtet wie eine originäre Strafrechtsetzungskompetenz. Die Arbeit setzt die Analyse der vertraglichen Kompetenzgrundlagen in Bezug zu der grundlegenden, v.a. demokratietheoretisch basierten Fundamentalkritik.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8487-7797-6
Untertitel Eine Untersuchung der Grundlagen und Grenzen materieller Strafrechtskompetenzen der EU im Lichte des aktuellen Vertragsrechts
Erscheinungsdatum 18.01.2021
Erscheinungsjahr 2021
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 490
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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