Fakt, Fiktion und Transparenz
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Modi autobiographischer Selbstreferenz im 20. und 21. Jahrhundert
Rombach, 1. Auflage 2025, 416 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Das Unsichere Wissen der Literatur
Beschreibung
Autobiographische Texte beziehen sich auf Wirklichkeit, argumentiert diese Studie, indem sie eine rhetorische Grenze zwischen Wissen und Nicht-Wissen einziehen und bespielen. Die so produzierten selbstreferenziellen Transparenzdiskurse werden hier erstmals narratologisch systematisiert und hinsichtlich ihrer ästhetischen, epistemologischen und moralischen Dimensionen befragt – inklusive einer neuen Theoretisierung der notorisch schwer zu greifenden Autofiktion. Lektüren eines Spektrums literarischer, popkultureller und politischer Lebenserzählungen nähern sich hochaktuellen Problemkomplexen: (Un-)Mittelbarkeit, (Außer-)Gewöhnlich- und Wahrscheinlichkeit, Autorität und Authentizität sowie Pluralität zwischen Ideologiekritik und „post-truth“.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-98858-145-7 |
| Untertitel | Modi autobiographischer Selbstreferenz im 20. und 21. Jahrhundert |
| Erscheinungsdatum | 15.12.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Rombach |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 416 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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