Film. Kunst. Verbot.
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Eine Untersuchung von Theorie und Praxis des strafrechtlichen Gewaltdarstellungsverbots aus filmwissenschaftlicher Perspektive
Nomos, 1. Auflage 2025, 726 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Göttinger Schriften zum Jugendmedienschutzrecht
Beschreibung
Diese Studie stellt aus sowohl film- als auch rechtswissenschaftlicher und dementsprechend interdisziplinärer Perspektive das Gewaltdarstellungsverbot des § 131 StGB und seine Anwendung mit Blick auf Spielfilme kritisch auf den Prüfstand. Sie untersucht die dahingehenden juristischen und historischen Hintergründe sowie die konkrete Verbotspraxis, wofür erstmals die entsprechenden gerichtlichen Beschlüsse systematisch ausgewertet werden konnten, und verknüpft dies mit einer ausführlichen Analyse dergestalt verbotener Filme. Auf diesem Wege vermag sie die normativ-ideologische Fundierung des Gewaltdarstellungsverbots herauszuarbeiten und die filmische Darstellung von Gewalt als legitimen Diskursbeitrag im kulturellen Feld zu positionieren.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-3144-3 |
| Untertitel | Eine Untersuchung von Theorie und Praxis des strafrechtlichen Gewaltdarstellungsverbots aus filmwissenschaftlicher Perspektive |
| Erscheinungsdatum | 11.12.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 726 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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