Gestaltungsfreiheit im Umwandlungsrecht

Das Verhältnis des UmwG zu Strukturmaßnahmen außerhalb seines Anwendungsbereiches im System des deutschen und europäischen Umwandlungsrechts
Nomos, 1. Auflage 2001, 226 Seiten

Buch

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ISBN 978-3-7890-7418-9
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Beschreibung
Der Gesetzgeber hat mit dem Umwandlungsgesetz von 1994 (UmwG) einen weitgehend gelungenen Versuch einer Gesamtkodifikation unternommen, um die bis dahin auf zahlreiche Einzelgesetze verstreute Umwandlungsregeln und Rechtsfolgen zusammenzufassen. Nicht berührt hat der Gesetzgeber damit jedoch zivilrechtliche und gesellschaftsrechtliche Vorgänge, die den im UmwG geregelten Sachverhalten teilweise im Ergebnis nahe- oder sogar gleichkommen. Dies führt zur Frage, ob das UmwG allgemeine gesellschaftsrechtliche Mindeststandards des Gläubiger-, Minderheits- und Arbeitnehmerschutzes enthält, die auf strukturverändernde Maßnahmen außerhalb seines eigentlichen Anwendungsbereichs zu erstrecken sind, oder ob es seine Wirkungen auf die im Gesetz ausdrücklich erfaßten Umwandlungsvorgänge beschränkt. In der wissenschaftlichen Diskussion standen dabei bislang jedoch rechtliche Einzelfragen im Vordergrund. Der Autor nimmt sich des rechtlich wie praktisch äußerst bedeutsamen und herausfordernden Themas dagegen grundlegend an, indem er nach dem System des Umstrukturierungsrechts insgesamt und der darin bestehenden Gestaltungsfreiheit fragt, um eine ganzheitliche, fallübergreifende Antwort zu geben.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7890-7418-9
Untertitel Das Verhältnis des UmwG zu Strukturmaßnahmen außerhalb seines Anwendungsbereiches im System des deutschen und europäischen Umwandlungsrechts
Erscheinungsdatum 27.09.2001
Erscheinungsjahr 2001
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 226
Medium Buch
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