Intersectional Approach to Algorithmic Discrimination in Healthcare
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A Comparative Legal Perspective
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 327 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Luxemburger Juristische Studien – Luxembourg Legal Studies
Buch
ca.
99,00 €
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ISBN 978-3-7560-4170-1
Erscheint ca. Juni 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Der zunehmende Einsatz von KI in klinischen Entscheidungen bietet starke Instrumente zur Bewältigung gesundheitlicher Herausforderungen, birgt aber auch das Risiko, bestehende Ungleichheiten zu verstärken. Klinische Algorithmen können intersektionale Diskriminierung reproduzieren, die aus dem Zusammenspiel mehrerer geschützter Merkmale entsteht. Während Intersektionalität in der Sozialtheorie etabliert ist, wird sie in Rechtswissenschaft und Informatik noch unzureichend operationalisiert. Dieses Buch entwickelt einen intersektionalen Ansatz für die Entwicklung und Regulierung KI-basierter klinischer Algorithmen, vergleicht EU und USA und schlägt einen Rahmen zur Fairnessbewertung für Forschung, Entwicklung und Regulierung vor.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4170-1 |
| Untertitel | A Comparative Legal Perspective |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.06.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | englisch |
| Seiten | ca. 327 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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