Lesen statt Strafen

Perspektiven auf literaturgestützte Ansätze in der sozialpädagogischen Arbeit mit jungen Menschen im Zwangskontext
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 200 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Edition Seehaus [plus]

Buch

ca. 49,00 €
ISBN 978-3-7560-3366-9
Erscheint ca. Mai 2026 (vormerkbar)
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Beschreibung
Dieser Tagungsband vereint wissenschaftliche Beiträge und praxisnahe Erfahrungen zu literaturgestützten Ansätzen im Zwangskontext. Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigen auf, welche Zusammenhänge es zwischen Leseprojekten und Delinquenz, Bildung, Wertereflexion sowie literarischer Gesprächsführung gibt. Die Publikation bietet einen umfassenden Überblick über kriminologische und literaturdidaktische Grundlagen sowie Erfahrungen aus verschiedenen Leseprojekten für straffällig gewordene Jugendliche. Das Werk richtet sich an Fachkräfte, Forschende und Justizangehörige, die das Potenzial literarischer Arbeit mit Jugendlichen verstehen und kritisch einordnen möchten.

Mit Beiträgen von
Sabine Anselm | Dirk Baier | Melanie Ehring | Miryam Eser Davolio | Eva Hammer-Bernhard | Carola Hantzsch | Maria Kamenowski | Miriam Mosbach | Stefan Pohlmann | Cornelia Rosebrock | Anette Sosna | Caroline Steindorff-Classen | Ariane Suermann

Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-3366-9
Untertitel Perspektiven auf literaturgestützte Ansätze in der sozialpädagogischen Arbeit mit jungen Menschen im Zwangskontext
Erscheinungsdatum ca. 01.05.2026
Erscheinungsjahr 2026
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten ca. 200
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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