Literarische Selbstreflexion im Medium der Liebe
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Untersuchungen zur Liebessemantik bei Rousseau und in der europäischen Romantik
Rombach, 1. Auflage 2002, 284 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Litterae
Beschreibung
Die These dieses Buches ist, dass die Literatur, die sich bekanntlich im späten 18. Jh. zu einem autonomen Funktionsbereich ausdifferenziert, durch den Entwurf von neuartigen Liebesmodellen nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Evolution der gesellschaftlich sanktionierten Rede über Liebe (Liebessemantik im Sinne von Luhmann) leistet, sondern dass sie im Medium der Liebe zugleich sich selbst thematisiert. Liebe wird zur Metapher bzw. Metonymie für Literatur und umgekehrt. Die These wird durch die eingehende Analyse von Texten Jean-Jacques Rousseaus, Friedrich Hölderlins, Ugo Foscolos, Madame de Staëls und Giacomo Leopardis untermauert. Ein wichtiger Ertrag dieser vergleichenden Untersuchung ist der Nachweis einer gesamteuropäischen Gemeinsamkeit der literarischen Rede über Liebe um 1800.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7930-9308-4 |
| Untertitel | Untersuchungen zur Liebessemantik bei Rousseau und in der europäischen Romantik |
| Erscheinungsdatum | 01.01.2002 |
| Erscheinungsjahr | 2002 |
| Verlag | Rombach |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 284 |
| Copyright Jahr | 2002 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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