Masken indigener Völker – Wie begegnen sie uns heute?
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Eine Herleitung anhand der Dzonokwa-Maske der Kwakiutl
Tectum, 1. Auflage 2025, 94 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Young Academics: Kulturwissenschaft
Beschreibung
Die Masken indigener Völker faszinieren nicht nur – Theodor W. Adorno nannte sie sogar hässlich. Doch woher kommt das Gefühl der Fremdheit, das den westlichen Umgang mit Masken prägt? Sind die Klassiker der Ethnologie, Anthropologie und Philosophie geeignet, sich den Masken zu nähern, oder können sie das kolonial geprägte Denken sogar noch verstärken? Am Beispiel der Dzonokwa-Maske der Kwaikutl analysiert Leah Neumann, welchen Einfluss die Positionen von Girard, Lévi-Strauss und Gehlen selbst auf kosmopolitische Lesende haben können und was Masken in Museen bewirken. Der Animismus nach Anselm Franke führt Neumann zur „Machtwippe“, um das westlich-dualistische Weltbild endlich abzulegen und so jede Form von Unterdrückung zu beenden.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-68900-322-7 |
| Untertitel | Eine Herleitung anhand der Dzonokwa-Maske der Kwakiutl |
| Zusatz zum Untertitel | Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Leonie Hunter |
| Erscheinungsdatum | 27.05.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 94 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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