Peace making and transitional justice after a non-international armed conflict
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The precedent of Guatemala
Nomos, 1. Auflage 2024, 527 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Kölner Schriften zum Friedenssicherungsrecht – Cologne Studies on International Peace and Security Law – Études colonaises sur le droit de la paix et de la sécurité internationale
Beschreibung
Transitional Justice kann als eine Reihe von Prozessen und Mechanismen definiert werden, anhand derer die Probleme adressiert werden, die durch massive Menschenrechtsverletzungen während Konflikten oder durch repressive Regierungen entstanden sind. In dieser Arbeit werden die Bemühungen, die bei der Umsetzung der Friedensabkommen in Guatemala unternommen wurden sowie die größten Probleme, die dabei aufgetreten sind, aus der Transitional Justice-Perspektive analysiert. Die Mechanismen, die eingerichtet wurden, um die Wiederholung von Gewalt zu verhindern, die Opfer zu entschädigen, das Recht auf Wahrheit zu garantieren und die demokratische Ordnung wiederherzustellen, werden ausführlich diskutiert. Zudem behandelt das Werk die wichtigsten Prozesse, die gegen die Beschuldigten schwerster Verbrechen durchgeführt wurden.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-1256-5 |
| Untertitel | The precedent of Guatemala |
| Erscheinungsdatum | 22.03.2024 |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | englisch |
| Seiten | 527 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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