Politischer Antisemitismus im postfaktischen Zeitalter
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Formen und Ursachen in Demokratien des 21. Jahrhunderts
Nomos, 1. Auflage 2025, 301 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Interdisziplinäre Antisemitismusforschung – Interdisciplinary Studies on Antisemitism
Beschreibung
Kaum jemand bezeichnet sich als Antisemit, doch Antisemitismus ist fraglos in den öffentlichen Raum zurückgekehrt. Erstmals wird hier vergleichend untersucht, inwiefern Antisemitismus auch wieder zum Gegenstand politischer Mobilisierungen in liberalen Demokratien geworden ist — und welche Rolle dabei Desinformation im postfaktischen Zeitalter spielt. Dabei wird analysiert, wie sich die Gelegenheitsstrukturen für politischen Antisemitismus in demokratischen Gesellschaften verändert haben und warum und auf welche Weise, in teils camouflierten Formen, er heute wieder bei verschiedenen autoritären Parteien und Bewegungen in Erscheinung tritt.
Der Autor ist Professor für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Vergleichende Regierungslehre an der Universität Passau und Autor zahlreicher Untersuchungen zum Antisemitismus und Rechtsradikalismus.
Der Autor ist Professor für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Vergleichende Regierungslehre an der Universität Passau und Autor zahlreicher Untersuchungen zum Antisemitismus und Rechtsradikalismus.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-3295-1 |
| Untertitel | Formen und Ursachen in Demokratien des 21. Jahrhunderts |
| Erscheinungsdatum | 07.04.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 301 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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