Sokratische Ortlosigkeit: Kierkegaards Idee des religiösen Schriftstellers

Karl-Alber-Verlag, 1. Auflage 2019, 364 Seiten

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Beschreibung
Kierkegaard hat sich selbst als „religiösen Schriftsteller“ verstanden. Mit dieser Bezeichnung wird die Zwiespältigkeit und das Wagnis eines literarischen Unternehmens angedeutet, das eine ästhetische Existenz religiös begründen und eine religiöse Existenz ästhetisch absichern will, sich dabei aber auf keine religiöse Vollmacht stützt und sich auch nicht dem etablierten Wissenschaftssystem zuordnen lässt. Die Beiträge des Bandes untersuchen Kierkegaards Idee des religiösen Schriftstellers, deren antike Vorbilder und moderne Wirkungsgeschichte (insbesondere in der deutschen Literatur) sowie die Aktualität dieser Idee im Hinblick auf die Artikulation von christlichem Glauben und Religiosität unter den Bedingungen einer säkularen Moderne.
Mit Beiträgen von
Charles Cahill, Niels Jørgen Cappelørn, Joachim Grage, Heinz Hiebler, Angelika Jacobs, Mathias Mayer, George Pattison, Magnus Schlette, Heiko Schulz, Rasmus Sevelsted, Wolfgang Spickermann, Peter Tschuggnall und Christian Wiebe.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-495-48809-6
Erscheinungsdatum 18.11.2019
Erscheinungsjahr 2019
Verlag Karl-Alber-Verlag
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 364
Copyright Jahr 2019
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Produktsicherheit

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