Spiel-Figuren in den Texten Thomas Braschs

Ein neues Paradigma postmoderner Theater-Texte
Tectum, 1. Auflage 2016, 355 Seiten

Buch

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ISBN 978-3-8288-3616-7
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Beschreibung
„BRUNKE: Es muß was ganz anderes her … etwas, das den Zugriff lohnt und eine neue Arbeit möglich macht.“ (Thomas Brasch: Domino) Silke Faber konkretisiert dieses „etwas“, indem sie der Diskussion um Formen postdramatischer Figurationen ein neues Figurenkonzept beisteuert, das sie mit dem Begriff „Spiel-Figur“ fasst. Nach einem formgeschichtlichen Überblick über die Figur als Strukturelement von Theater-Texten entwickelt sie das neue Konzept zunächst systematisch und verifiziert es dann an Texten Thomas Braschs. Dabei wird deutlich, dass die Spiel-Figur aufgrund ihrer Fähigkeit, eine Vielzahl unterschiedlicher Formen zu erfassen, nicht nur als wertvolles Beschreibungs- und Analyseparadigma postmoderner Theater-Texte gelten kann, sondern auch allgemein anwendbar ist. Besonderes Augenmerk legt Faber auf die Betrachtung intertextueller Spiel-Figuren im Werk Braschs, geht damit über die Analyse eines Einzeltextes hinaus und überträgt literaturwissenschaftliche Erkenntnisse der Intertextualitätstheorie auf den Bereich der Figuration.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8288-3616-7
Untertitel Ein neues Paradigma postmoderner Theater-Texte
Erscheinungsdatum 18.01.2016
Erscheinungsjahr 2016
Verlag Tectum
Ausgabeart Hardcover
Sprachen deutsch
Seiten 355
Copyright Jahr 2016
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
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