Strafe für das Versetzen in Todesangst
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Psychische Gesundheit als strafrechtliches Rechtsgut
Nomos, 1. Auflage 2015, 148 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften der EBS Law School
Beschreibung
Die Strafrechtswissenschaft begegnet der Ahndung psychischer Schädigungen beim Opfer einer Straftat mit großer Skepsis: Die psychische Gesundheit sei (anders als die körperliche) als strafrechtliches Rechtsgut ungeeignet, nämlich zu unkonturiert und daher nicht sinnvoll dogmatisch handhabbar; auch sei der „Gefühlsschutz“ nicht Aufgabe des Strafrechts. Demgegenüber zeigt die vorliegende Untersuchung mittels umfassender Rechtsprechungsanalyse, dass die psychische Gesundheit durchaus ein dogmatisch taugliches strafrechtliches Rechtsgut ist und als solches insbesondere bei der Strafzumessung seitens der Strafjustiz bereits seit Längerem erfolgreich gehandhabt wird. Dabei geht es allerdings nicht um „schlechte Gefühle“, sondern um erhebliche psychische Schädigungen mit Krankheitswert, die, wie die Analyse zeigt, zumeist dadurch verursacht werden, dass der Täter das Opfer in Todesangst versetzt.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-1797-2 |
| Untertitel | Psychische Gesundheit als strafrechtliches Rechtsgut |
| Erscheinungsdatum | 06.01.2015 |
| Erscheinungsjahr | 2015 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 148 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»hochaktuelle Analyse... prägnant, sehr gut lesbar geschrieben und thematisch keinesfalls nur für Juristen geeignet... über die Grenzen der Disziplinen hinweg zur Lektüre nur sehr empfohlen werden kann.«
Lea Babucke, RPsych 2015, 242
Lea Babucke, RPsych 2015, 242
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