The Justice Motive in Multilateral Negotiations
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Karl-Alber-Verlag, 1. Auflage 2026, ca. 370 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Friedenstheorien
Buch
ca.
99,00 €
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ISBN 978-3-495-98844-2
Erscheint ca. Juni 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Internationale Verhandlungen werden von vielfältigen Gerechtigkeitsansprüchen geprägt. Der vorliegende Band zeigt, dass die Bemühung um Fairness auch Ungerechtigkeit hervorbringen kann. Theoretisch führt er Menschenrechte und staatliche Souveränität auf naturrechtliche Traditionen zurück und verwendet die Konzepte des „Gerechtigkeitsmotivs“ und der „Justifizierung“, um zu erklären, wie Staaten Themen moralisch framen. Empirisch analysiert er UN-Verhandlungen, darunter u.a. den Waffenhandelsvertrag. Dabei wird deutlich, dass Gerechtigkeitsansprüche sowohl Zusammenarbeit ermöglichen als auch Vereinbarungen behindern können, was Gerechtigkeit zu einer zentralen, aber ambivalenten Kraft in der globalen Governance macht.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-495-98844-2 |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.06.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Karl-Alber-Verlag |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | englisch |
| Seiten | ca. 370 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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