Vom metaethischen Non-Kognitivismus zur Indeterminiertheit der Normativen Ethik
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Beschreibung
Die Hauptbruchlinie in der heutigen Metaethik verläuft zwischen Kognitivismus und Non-Kognitivismus. Der Streit beginnt schon bei der Charakterisierung dieser Positionen. In diesem Band wird der Non-Kognitivismus im Sinne der folgenden Doppelthese verstanden und vertreten: Ethische Normsätze können nicht wahr oder falsch (nach dem üblichen Verständnis dieser Worte) sein; und außerdem sind solche Sätze auch nicht im strengen Sinn intersubjektiv überprüfbar. Dies beruht darauf, dass ethische Normsätze nicht bloß „unterdeterminiert“, sondern (im Sinne von Quine) „indeterminiert“ sind.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-89665-758-9 |
| Erscheinungsdatum | 24.11.2021 |
| Erscheinungsjahr | 2021 |
| Verlag | Academia |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 337 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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