Krone der Schöpfung?
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Ursprünge des christlichen Anthropozentrismus und Möglichkeiten seiner Überwindung
Nomos, 1. Edition 2023, 420 Pages
The product is part of the series
Interdisziplinäre Tierethik | Interdisciplinary Animal Ethics
Description
Since the 1960s, it has been recognised that Christian anthropocentrism has contributed significantly to current environmental destruction and the exploitation of animals. This study is the first to reconstruct the beginnings of this development. This shows that although many theologians of the early church were very Creation- and animal-friendly, they adopted the anthropocentrism of Greco-Roman mainstream philosophy. Based on this analysis, alternative concepts of Christian Creation theology are developed that transform the entire network of ideas into which anthropocentrism is woven. This facilitates recognition of the dignity of all creatures.
Bibliographical data
| Edition | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-1148-3 |
| Subtitle | Ursprünge des christlichen Anthropozentrismus und Möglichkeiten seiner Überwindung |
| Publication Date | Jul 27, 2023 |
| Year of Publication | 2023 |
| Publisher | Nomos |
| Format | Softcover |
| Languages | deutsch |
| Pages | 420 |
| Medium | Book |
| Product Type | Scientific literature |
Reviews
»äußerst lesenswert... Diesem Buch, das eine heilsame Provokation darstellt, ist eine breite Rezeption weit über die Moraltheologie hinaus zu wünschen.«
Christoph J. Amor, Stimmen der Zeit, Oktober 2023, 796-797
»das aktuell verdienstlichste Werk eines Theologen... auch viele areligiöse Humanisten, die Humanismus mit chauvinistischen Anthropozentrismus verwechseln, werden in diesem Werk eine vernunftsbasierte Offenbarung erleben... Es ist [...] zu hoffen, dass das Buch „Krone der Schöpfung“ möglichst viele Menschen erreicht und auch in der Kirche Gehör findet. Es ist ein notwendiges Buch, das schon längstens hätte geschrieben werden müssen und man muss Univ.-Prof. Dr. Michael Rosenberger dankbar sein, dass er diese Bürde auf sich genommen und so fantastisch gemeistert hat.«
humanisten.at November 2023
»Dem Linzer Moraltheologen Michael Rosenberger ist ein faszinierendes Lehrbuch gelungen, das christliche Fehlentwicklungen in der
Tierethik beseitigen will.« Katholisches Sonntagblatt 38/2023, 9
»Diese verdienstvolle Arbeit hat zu einem äußerst informativen Buch geführt, das einerseits eine erfreulich zugängliche Darstellung aufweist und andererseits - gerade im Blick auf die polarisierenden Debatten um den Anthropozentrismus - konsequent dem Prinzip wissenschaftlicher Redlichkeit verplichtet bleibt.
[...]
In der Summe hat Michael Rosenberger ein umfassendes und gleichsam lesenswertes Buch vorgelegt, das durch das Bergen der historischen Spuren des christlichen Anthropozentrismus verständlich macht, warum es notwendig ist, den exkludierenden Weg einer hierarchisierenden Betrachtung des Lebendigen zu verlassen, um die Relationalität - jenes geistige Band, welches allem Lebendigen zugrunde liegt und es zusammenhält - zum Maßstab eines Lebens im Zeichen der Mitgeschöpflichkeit zu machen.«
Niklas Peuckmann, Zeitschrift für evangelische Ethik 3/2024, 229-231
Christoph J. Amor, Stimmen der Zeit, Oktober 2023, 796-797
»das aktuell verdienstlichste Werk eines Theologen... auch viele areligiöse Humanisten, die Humanismus mit chauvinistischen Anthropozentrismus verwechseln, werden in diesem Werk eine vernunftsbasierte Offenbarung erleben... Es ist [...] zu hoffen, dass das Buch „Krone der Schöpfung“ möglichst viele Menschen erreicht und auch in der Kirche Gehör findet. Es ist ein notwendiges Buch, das schon längstens hätte geschrieben werden müssen und man muss Univ.-Prof. Dr. Michael Rosenberger dankbar sein, dass er diese Bürde auf sich genommen und so fantastisch gemeistert hat.«
humanisten.at November 2023
»Dem Linzer Moraltheologen Michael Rosenberger ist ein faszinierendes Lehrbuch gelungen, das christliche Fehlentwicklungen in der
Tierethik beseitigen will.« Katholisches Sonntagblatt 38/2023, 9
»Diese verdienstvolle Arbeit hat zu einem äußerst informativen Buch geführt, das einerseits eine erfreulich zugängliche Darstellung aufweist und andererseits - gerade im Blick auf die polarisierenden Debatten um den Anthropozentrismus - konsequent dem Prinzip wissenschaftlicher Redlichkeit verplichtet bleibt.
[...]
In der Summe hat Michael Rosenberger ein umfassendes und gleichsam lesenswertes Buch vorgelegt, das durch das Bergen der historischen Spuren des christlichen Anthropozentrismus verständlich macht, warum es notwendig ist, den exkludierenden Weg einer hierarchisierenden Betrachtung des Lebendigen zu verlassen, um die Relationalität - jenes geistige Band, welches allem Lebendigen zugrunde liegt und es zusammenhält - zum Maßstab eines Lebens im Zeichen der Mitgeschöpflichkeit zu machen.«
Niklas Peuckmann, Zeitschrift für evangelische Ethik 3/2024, 229-231
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