Die Erfindung des Menschen
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Beschreibung
Dem Menschen hat seine nackte Wirklichkeit noch nie genügt. Schon immer hat er versucht, sein wahres Antlitz selbst zu gestalten. Zwölf bedeutende, wirkungsgeschichtlich herausragende Versuche werden vom Verfasser kritisch durchdacht.
Dabei folgt er einem Leitmotiv, dass nämlich Menschen seit Anbeginn ihre eigene Stellung auf der Welt bestimmt haben, indem sie eine höhere Macht angenommen, Gott und Götter erfunden haben. Grundlegende Fragen wie die nach Sein und Nichts, Zeitlichkeit und Sterblichkeit, Gut und Böse, menschlicher Vernunft und einem gelingenden Leben waren stets eng verbunden mit dem Mensch-Gott-Verhältnis, wie es jeweils geglaubt wurde.
Dabei folgt er einem Leitmotiv, dass nämlich Menschen seit Anbeginn ihre eigene Stellung auf der Welt bestimmt haben, indem sie eine höhere Macht angenommen, Gott und Götter erfunden haben. Grundlegende Fragen wie die nach Sein und Nichts, Zeitlichkeit und Sterblichkeit, Gut und Böse, menschlicher Vernunft und einem gelingenden Leben waren stets eng verbunden mit dem Mensch-Gott-Verhältnis, wie es jeweils geglaubt wurde.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-495-99082-7 |
| Untertitel | Eine Zwischenbilanz |
| Erscheinungsdatum | 29.08.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Karl-Alber-Verlag |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 249 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Ein beeindruckendes, kluges und tiefsinniges Buch!«
bibliomaniacs.de Oktober 2025
»„Die Erfindung des Menschen“ kann eine Erfindung meinen, die der Mensch macht, aber auch die Behauptung zum Ausdruck bringen, der Mensch sei erfunden worden. Da es sich um den Titel eines Buches handelt, das aus der Feder eines Philosophen stammt, darf man beinahe sicher sein, dass beide von der Grammatik des Genitivs angebotenen Lesarten im Spiel sind. Und tatsächlich wird, wer das neue Werk von Rainer Marten entsprechend
erwartungsfroh aufschlägt, sogleich bestätigt.«
Uwe Justus Wenzel, FAZ 30.12.2025
bibliomaniacs.de Oktober 2025
»„Die Erfindung des Menschen“ kann eine Erfindung meinen, die der Mensch macht, aber auch die Behauptung zum Ausdruck bringen, der Mensch sei erfunden worden. Da es sich um den Titel eines Buches handelt, das aus der Feder eines Philosophen stammt, darf man beinahe sicher sein, dass beide von der Grammatik des Genitivs angebotenen Lesarten im Spiel sind. Und tatsächlich wird, wer das neue Werk von Rainer Marten entsprechend
erwartungsfroh aufschlägt, sogleich bestätigt.«
Uwe Justus Wenzel, FAZ 30.12.2025
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