Die Gruppenklage im Kapitalmarktrecht

Vorschläge zur Weiterentwicklung des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetzes (KapMuG)
Nomos, 1. Auflage 2016, 321 Seiten

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ISBN 978-3-8487-3073-5

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ISBN 978-3-8452-7217-7
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Beschreibung
Das deutsche Prozessrecht kennt als Grundprinzip nur den Zwei-Parteien-Prozess, der in der ZPO verankert ist. Gerade am Kapitalmarkt wird aber oft eine Vielzahl von Personen durch den gleichen Rechtsverstoß geschädigt. Eine Einzelklage lohnt hier aufgrund der niedrigen Schadenssummen nicht. Das Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) konnte dieses Rechtsdurchsetzungsdefizit im Ergebnis nicht beheben, da es die Klagen nicht konsequent bündelt. Die Arbeit zeigt die Mängel des Gesetzes im Einzelnen auf und entwickelt im Anschluss eine Gruppenklage. Dieses Modell ist dem deutschen Recht bisher nicht nur fremd, sondern aufgrund des Erpressungspotentials der US-amerikanischen securities class action auch mit vielen Vorurteilen belastet. In der richtigen Ausgestaltung verletzt sie aber weder die Rechte des Beklagten noch des Klägers und bietet eine wirksame Bündelungsform zur Regulierung von Massenschäden.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8487-3073-5
Untertitel Vorschläge zur Weiterentwicklung des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetzes (KapMuG)
Erscheinungsdatum 25.04.2016
Erscheinungsjahr 2016
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 321
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
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