Aktualisieren

0 Treffer

Lüttmann

Beschaffung als Anwendungsvoraussetzung des deutschen und europäischen Vergaberechts

Nomos,  2018, 353 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-5490-8


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Vergaberecht (Band 53)
99,00 € inkl. MwSt.
Auch als eBook erhältlich
99,00 € inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
In den Warenkorb
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Das deutsche und europäische Vergaberecht hat in den letzten 30 Jahren in der deutschen Rechtswissenschaft und -praxis zunehmend an Aufmerksamkeit gewonnen und sich zu einem anerkannten Gebiet des öffentlichen Wirtschaftsrechts entwickelt. Dennoch ist eine wesentliche Grundlagenfrage des Vergaberechts bislang noch fast vollständig unbearbeitet, nämlich die nach dem notwendigen Beschaffungsbezug der öffentlichen Auftragsvergabe. Es steht völlig außer Frage, dass das Vorliegen eines Gewerbes grundlegende Anwendungsvoraussetzung des Gewerberechts oder das Vorliegen einer Versammlung Ausgangspunkt für die Anwendbarkeit des Versammlungsrechts ist. Hingegen existieren Uneinigkeiten darüber, inwiefern ein öffentlicher Beschaffungszweck grundlegende Anwendungsvoraussetzung des Vergaberechts ist und welche Merkmale ein solcher aufweist. Diese rechtswissenschaftliche Lücke schließt die Verfasserin mit Ihrer Arbeit.

»bietet eine praktikable Hilfestellung zur Anwendbarkeit des Vergaberechts und trägt in lesenswerterweise speziell zur Erforschung der Anwendungsvoraussetzungen der Rechtsmaterie bei.«
RAin Dr. Daniela Hattenhauer und RA Dr. Clemens Butzert, DVBl 7/2020, 501
Kontakt-Button