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Yang

Contemporary Urban China

Modernisation and Social Attitudes
Nomos,  2020, 311 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-6592-8


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Das Werk ist Teil der Reihe China - Politics and Economics (Band 3)
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Das Buch gibt detaillierten Einblick in die psychologische Tiefenstruktur der chinesischen Gesellschaft und ihre Implikationen für die sozio-politische Handlungsbereitschaft und -fähigkeit sozialer Akteure. Perzeptionen sozialer Mobilität und Kohäsion stehen im Zentrum einer Gesellschaftstypologie, welche Spiegelbild von Chinas spezifischem Weg der Modernisierung ist. Das Buch fügt sich ein in die Debatte um Konvergenz oder Divergenz unterschiedlicher Kulturen und damit letztlich auch politischer Systeme. Am Beispiel China belegt es schlüssig das Argument kultureller Divergenz im Sinne von Shmuel Eisenstadts Konzept der „Multiple Modernities.“ Es stützt sich in erster Linie auf die qualitative Analyse semi-narrativer Interviews mit Angehörigen verschiedener Gesellschaftsschichten in Peking, Xi’an und Wenzhou. Erkenntnisse aus quantitativen Studien ordnen die Ergebnisse in einen breiteren Kontext ein. Das Buch richtet sich an Soziologen/innen, Politologen/innen und Sinologen/innen.

»geling[t] es ihr, die Synthese zwischen den vermeintlichen Widersprüchen zwischen dem Segen und dem Fluch der Modernisierung für den einzelnen Menschen aufzubereiten... eine interessante und aussagestarke Studie [...] die sich hoffentlich
zahlreicher Leser*innen erfreuen wird.«
Rainer Lisowski, pw-portal.de Juni 2021

»Neben einer umfangreichen wissenschaftlichen Selbstverortung enthält das Buch eine detaillierte und facettenreiche Darstellung der unmittelbaren Forschungsergebnisse. Yang gelingt es, ein differenziertes Psychogramm typischer chinesischer Großstädter zu erarbeiten. Sie zeigt auf, dass deren Sozialisierungen vor allem vom Spannungsverhältnis zwischen entstehenden individuellen Möglichkeiten und gleichzeitigen Wahrnehmungen des Verlustes und der Unsicherheit geprägt sind… Das [...]
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