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Opper

Das Verbot der präkonzeptionellen Geschlechtswahl

Eine empirische und verfassungsrechtliche Analyse
Nomos,  2020, 198 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-6041-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht (Band 39)
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Der Wunsch nach der Bestimmung des Geschlechts der eigenen Kinder ist kein neues Phänomen, sondern tief in der Geschichte der Menschheit verwurzelt. Das Embryonenschutzgesetz versagt diesem Geschlechterwunsch potentieller Eltern die Anerkennung. Die künstliche Befruchtung einer Eizelle mit geschlechtsselektierten Spermien steht grundsätzlich unter Strafe. Ausnahmen hiervon sind eng begrenzt. Ob dies verfassungsrechtlich gerechtfertigt werden kann untersucht die vorliegende Arbeit. Dabei werden die gegen die Geschlechtswahl vorgebrachten ethischen und gesellschaftspolitischen Argumente zunächst in verfassungsrechtliche Kategorien übersetzt. Die rezipierten Argumente werden dann im Lichte der grundrechtlichen Dogmatik analysiert und darüber hinaus durch eine eigens durchgeführte Studie ergänzt.

»Es ist das Verdienst von Janet Opper, diese Thematik einmalig für die Rechtswissenschaft systematisch aufbereitet und gezeigt zu haben, dass das bisherige dogmatische Verständnis dieser Regelung fragwürdig ist.«
Dipl.-Biol. Dr. iur. Timo Faltus, MedR 7/2020, 626
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