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Hommerich | Kilian

Frauen im Anwaltsberuf

Ergebnisse einer Sekundäranalyse
Nomos,  2007, 73 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-7368-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Forschungsberichte des Soldan Institutes (Band 5)
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Der Beruf des Rechtsanwalts hat in Deutschland eine jahrhundertealte Tradition. Der erste weibliche Berufsangehörige wurde allerdings erst 1922 zur Anwaltschaft zugelassen. Mittlerweile hat der Anteil der Frauen im anwaltlichen Berufsstand 30% erreicht. Die Studie untersucht die Charakteristika der weiblichen Anwaltschaft: In Kanzleien welcher Größe und Ausrichtung sind Rechtsanwältinnen tätig, welche Rechtsgebiete bearbeiten sie bevorzugt, welche Mandanten betreuen sie? Weitere Aspekte, denen die Studie nachgeht, sind die Qualifizierung der weiblichen Anwaltschaft durch Studium und Fortbildung, ihr Berufseinstieg und ihre wirtschaftliche Situation: Welches Einkommen, welche Umsätze, welche Stundensätze erzielen Rechtsanwältinnen im Vergleich zu ihren Kollegen, was sind die dominierenden Beschäftigungsformen, welche Berufsziele werden angestrebt? Auf diese Fragen gibt die Studie durch geschlechtsspezifische Auswertung von Daten, die im Rahmen der empirischen Anwaltsforschung des Soldan Instituts erhoben worden sind, bemerkenswerte Antworten.

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