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Franck

Juristen und Sachverständige

Der Diskurs um die rechtliche Ausgestaltung des Verfahrens mit Sachverständigen während der Zeit des Deutschen Reiches
Nomos,  2013, 312 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-0491-0


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Das Werk ist Teil der Reihe Rheinische Schriften zur Rechtsgeschichte (Band 19)
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Als sich der Gesetzgeber anschickte, ein einheitliches Zivil- und Strafprozeßrecht für das gesamte Deutsche Reich zu schaffen, fand er die Lehre vom Verfahren mit Sachverständigen als buntes Konglomerat juristischer Meinungsstände vor. Die Sachverständigen selbst blieben bei der Kodifikation der neuen Prozeßordnungen weitgehend ausgeschlossen. Erst nach Inkrafttreten der Reichsjustizgesetze entwickelte sich allmählich ein interdisziplinäres Zusammenwirken auf rechtspolitischem und -dogmatischem Gebiet. In der Zeit des Nationalsozialismus fand von politischer Seite eine formale Neubewertung des Sachverständigen als sogenannte „Rechtswahrer“ neben dem Juristen statt.
Die Studie zeichnet die Entwicklung von 1871 bis 1945 nach.

»spannend und sehr bereichernd.«
Prof. Dr. Martin Löhnig, ZNR 2017, 135
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