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Hommerich | Kilian

Vergütungsvereinbarungen deutscher Rechtsanwälte

Ergebnisse einer Bevölkerungsumfrage zur Inanspruchnahme und Bewertung von Rechtsdienstleistungen
Nomos,  2006, 195 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-7370-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Forschungsberichte des Soldan Institutes (Band 3)
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Die vom Gesetzgeber vorangetriebene Deregulierung des anwaltlichen Vergütungsrechts, die zur Aufhebung der gesetzlichen Gebührenvorschriften für die anwaltlichen Tätigkeitsfelder der außergerichtlichen Beratung und Begutachtung zum 1. Juli 2006 geführt hat, ist für die Anwaltschaft von weitreichender Bedeutung. Stärker als in der Vergangenheit muss sich der Berufsstand mit den rechtstatsächlichen, betriebswirtschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Grundlagen des Vergütungsthemas auseinandersetzen: Welche Preise und Vergütungsmodelle sind am Markt anwaltlicher Rechtsdienstleistungen üblich, wie werden Anwaltshonorare kalkuliert und gegenüber den Mandanten kommuniziert? Wie betreibt der Wettbewerb Forderungsmanagement und Liquiditätssteuerung, wie ist das Verhältnis zu den Rechtschutzversicherungen?
Auf diese und weitere Fragen zur Vergütungspraxis der deutschen Anwaltschaft gibt das Buch auf der Basis der detaillierten Angaben von mehr als 1.000 Rechtsanwälten antworten. Es ist Erkenntnisquelle für Rechtsanwälte, Gerichte und Kammern, die Entscheidungen über die Preisfindung, Üblichkeit und Angemessenheit der anwaltlichen Vergütung treffen müssen.

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