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Texts, Animals, Environments

Zoopoetics and Ecopoetics
Rombach Wissenschaft,  2019, 360 Seiten, Paperback

ISBN 978-3-96821-616-4


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Das Werk ist Teil der Reihe Cultural Animal Studies (Band 3)
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Texts, Animals, Environments. Zoopoetics and Ecopoetics probes the multiple links between ecocriticism and animal studies, assessing the relations between animals, environments and poetics. While ecocriticism usually relies on a relational approach to explore phenomena related to the environment or ecology more broadly, animal studies tends to examine individual or species-specific aspects. As a consequence, ecocriticism concentrates on ecopoetical, animal studies on zoopoetical elements and modes of representation in literature (and the arts more generally). Bringing key concepts of ecocriticism and animal studies into dialogue, the volume explores new ways of thinking about and reading texts, animals, and environments – not as separate entities but as part of the same collective. Texts, Animals, Environments: Zoopoetics and Ecopoetics versammelt literatur- und kulturwissenschaftliche Beiträge, die den Beziehungen zwischen Tieren, Umwelten und Texten nachspüren und auf diese Weise die zahlreichen Verbindungslinien zwischen den Forschungsfeldern des Ecocriticism und der Animal Studies in den Fokus rücken. Während der Ecocriticism für gewöhnlich einen relationalen Ansatz verfolgt und dabei umweltbezogene oder allgemeiner ökologische Phänomene in den Blick nimmt, erforschen die Animal Studies vermehrt einzelne Spezies oder auf Tierindividuen bezogene Aspekte. In diesem Sinne konzentrieren sich der Ecocriticism auf eine ökopoetische und die Animal Studies auf eine zoopoetische Ästhetik. Indem der vorliegende Sammelband Zoopoetics und Ecopoetics als Schlüsselkonzepte beider Forschungsfelder in Verbindung bringt, erschließt er neue Wege, um Texte, Tiere und Umwelten lesbar zu machen. Im Rahmen dieser Lektüren erscheinen Texte, Tiere und Umwelten dann nicht als voneinander getrennte, sondern als wechselseitig aufeinander bezogene Entitäten, die in einem komplexen Interaktionsverhältnis stehen.


»Die HerausgeberInnen bringen eine Vielfalt unterschiedlicher Kapitel zusammen, die sich wunderbar ergänzen. Alle AutorInnen zeigen eine hohe Sensibilität für die Rolle der jeweiligen Lebewesen und Ökosysteme in den interpretierten Texten und werden der in der Einleitung formulierten Herausforderung gerecht: die Untersuchung der prekären Lage nicht-menschlichen Lebens.«
Eva Hoffmann, Tierstudien 17/2020, 159-160
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