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Münster Colloquia on EU Law and the Digital Economy IX
Herausgegeben von
Prof. Dr. Sebastian Lohsse,
Prof. Dr. Dr. h.c. Reiner Schulze,
Prof. Dr. Dirk Staudenmayer
Nomos, 1. Auflage 2026, 321 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Münster Colloquia on EU Law and the Digital Economy
Beschreibung
KI-Verträge werden in der Industrie zunehmend eingesetzt, da sie Kosteneinsparungen und Synergieeffekte durch einen effizienteren und schnelleren Vertragsprozess versprechen. Diese werfen neue und ungelöste Fragen auf, an die das Vertragsrecht nicht angepasst ist. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob und inwieweit bestehende zivilrechtliche Regelungen auf Verträge anwendbar sind, die von oder mit KI-Systemen geschlossen werden.
Die Beiträge untersuchen u.a. die Voraussetzungen für den Abschluss solcher Verträge, den Umfang der vorvertraglichen Informationspflichten und die Widerrufsrechte der Verbraucher. In diesem Zusammenhang wird nicht nur die dogmatische Einordnung diskutiert, sondern auch der praktische Regelungsbedarf herausgearbeitet.
Die Beiträge untersuchen u.a. die Voraussetzungen für den Abschluss solcher Verträge, den Umfang der vorvertraglichen Informationspflichten und die Widerrufsrechte der Verbraucher. In diesem Zusammenhang wird nicht nur die dogmatische Einordnung diskutiert, sondern auch der praktische Regelungsbedarf herausgearbeitet.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-3345-4 |
| Untertitel | Münster Colloquia on EU Law and the Digital Economy IX |
| Erscheinungsdatum | 20.03.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | englisch |
| Seiten | 321 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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