Anknüpfung von Beweiserleichterungen

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Eine funktional-teleologische Qualifikation
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 259 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Internationales und europäisches Privat- und Verfahrensrecht
Buch
ca.
89,00 €
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ISBN 978-3-7560-4297-5
Erscheint ca. September 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Die Qualifikation von Beweiserleichterung ist eine seit je her kontrovers diskutierte Frage des internationalen Privat- und Verfahrensrechts. Die Arbeit ergänzt den bisherigen Forschungsstand um eine streng funktionale Qualifikation mit rechtsvergleichender Perspektive. Die Untersuchung vergleicht die Regelungen des Kartellschadensersatzrechts, der Haftung für ärztliche Behandlungsfehler und der Haftung für fehlerhafte Beratung in Deutschland, Österreich und dem Vereinigten Königreich. Der Vergleich deckt die zwingende Verbindung von Beweiserleichterungen mit materiellen Rechtssätzen auf. Die Arbeit zeigt, dass Beweiserleichterungen im Sinne des internationalen Entscheidungseinklangs konsequent materiellrechtlich zu qualifizieren sind.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4297-5 |
| Untertitel | Eine funktional-teleologische Qualifikation |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.09.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 259 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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