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Zu einer politischen Philosophie der Alterität
Nomos, 1. Auflage 2026, 251 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Zeitgenössische Diskurse des Politischen | Contemporary Discourses on the Political
Beschreibung
Sergej Seitz liefert eine umfassende Studie zum Verhältnis von Alterität und Politik. In Auseinandersetzung mit liberalen, deliberativen und radikaldemokratischen Theorieansätzen sowie im kritischen Anschluss an die Phänomenologie der Alterität (u.a. Levinas, Derrida) werden die Grundbegriffe politischen Denkens ausgehend vom Alteritätsmotiv neu bestimmt. Insofern sich politische Verhältnisse heute nicht mehr auf der Basis stabiler Identitäten beschreiben lassen, zielt der Band auf ein neues Denkbild des Politischen.
Sergej Seitz leitet das Subprojekt „Conceptualizing Democratic Imagination" im Rahmen des ERC Advanced Grant „Prefiguring Democratic Futures" am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien.
Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Sergej Seitz leitet das Subprojekt „Conceptualizing Democratic Imagination" im Rahmen des ERC Advanced Grant „Prefiguring Democratic Futures" am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien.
Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4060-5 |
| Untertitel | Zu einer politischen Philosophie der Alterität |
| Erscheinungsdatum | ca. 16.06.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 251 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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